Hören Sie auch so entspannt Musik?

Hören Sie auch so entspannt Musik? Nein - dann verpassen Sie einiges!

Testzitat zum Stressfreien Hören

„…es entspannt dermaßen, dass man nur noch zuhört…“


„Sicherlich hören wir alle anders, aber wer komplexe akustische Abbildungen erfassen kann, sich in die Phonosophie-Aktivatortechnologie* eingehört und sie verstanden hat, der wird von ihr nicht mehr loskommen. Denn das Musikhören "mit" macht so viel Freude, es entspannt dermaßen, dass man nur noch zuhört und übliche Hifi-Fragen schnell vergisst.“

Marco Kolks, Hörerlebnis

weiterre Pressestimmen

Stress der Klangkiller Nummer 1

Unter Stress nimmt die Wahrnehmung für Details deutlich ab. Oder hören Sie unter Stress eine Bruckner Symphonie? Einer der Hauptstressoren in Ihrer Umwelt ist nachweislich Elektrosmog. Bei dem kleinen Erdenbürger oben müssen wir nicht messen, ob er entspannt ist - wir sehen es. Wir können aber messen, ob Sie Ihre Umwelt stresst! Wir können auch feststellen, wie sich der Stress ändert, wenn wir unsere Maßnahmen einsetzen.

 

Die unteren Messungen des ANS-Status (Zustand des Autonomen Nervensystems) wurde mit einem EKG und einer speziellen Analysesoftware für die Herzratenvariabilität gemessen. Rechts bedeutet entstresst (parasympathisch),  links bedeutet gestresst (sympathisch). Nach oben bedeutet hohe Regulationskapazität (hohe Fähigkeit auf die Umwelt zu reagieren) und nach unten eine niedrige Regulationskapazität. Unter Elektrosmog-Einfluss (Laptop an) verschlechtert sich der Status des autonomen Nervensystems bzw. verbessert sich mit Musik&Akustik Entstressung (siehe Messung unten).

Stress nimmt Vitälität

Das untere Rang-Diagramm zeigt die einzelnen Kennziffern einer HRV-Messung (Herzratenvariabilität) gegenüber der Altersgruppe. 50% bedeutet der Altersdurchschnitt. Dieses Diagramm ist quasi ein Indikator für die eigene Vitalität, da die Werte mit dem Alter erheblich zurückgehen und so sinnvollerweise altersgruppenspezifische Angaben sinnvoll sind. Unter Elektrosmog-Einfluss (GSM-Handy) verschlechtern sich alle Werte. Mit unseren Entstressungsmitteln verbessern sich die Werte auch unter Elektrosmogeinfluss deutlich.

Die untere Daten-Tabelle ist die Grundlage des oberen Rang-Diagramms. Neben den im oberen Diagramm verwendeten Prozentwerten gegenüber der Altersgruppe, sind in den Spalten 3 und 4 die absoluten Werte dargestellt. Die Spalte 3 (rot) gibt die absoluten Werte unter GSM-Bestrahlung an. Die Spalte 4 gibt die absoluten Werte mit Handy und Musik&Akustik Entstörmittel (Nugget) an. Die Spalte 5 (blau) zeigt die prozentuale Veränderung der absoluten Werte der Spalten 3 zu 4 an.  In nur 5 Minuten (das ist die Messzeit) verbessern sich die Total Power, quasi die Gesamtregelfähigkeit, um über 100%. Dabei ging der Stress (Stressindex) um nahezu 50% zurück! Das biologische Alter änderte sich hierbei um 9 Jahre.

Elektrosmog am Körper messen

Grundlage für Veränderung im menschlichen Körper durch Elektrosmog sind elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder, die eine physikalische Kraftwirkung auf unsere Zellen ausüben.

 

Jede einzelne Zelle des Körpers arbeitet mit elektrischen Potentialen und genau diese werden durch die außen anliegenden Kräfte des Elektrosmogs nachhaltig gestört. Eine Möglichkeit, diesen Teil des Elektrosmogs abzuschätzen, ist die in der Baubiologie übliche Körperspannungsmessung. Hier wird die Antennenwirkung des Menschen getestet und die Spannung zwischen dem Menschen (z.B. mit Handelektrode siehe Bild unten) und der Erde gemessen. Wir messen die Körperspannung i.d.R. nicht Breitband, sondern als Spektrum-Analyse. Hier kann differenziert festgestellt werden, welche Quelle, welchen Einfluss besitzt.

Die die obere Messung zeigt den Unterschied in der Körperspannung mit eingeschalteter Energiesparlampe (rot) und ohne Energiesparlampe (blau). Es ist ein dramatischer Unterschied beim Einschalten zu sehen. Besonders kritisch ist die hohe Schaltfrequenz der Energiesparlampe. Mit steigender Frequenz wird die Wirkung des Elektrosmog auf den menschlichen Körper laut den Untersuchungen von Prof. Dr. Magda Havas im Bereich des „Dirty Power“ immer stärker. Der von uns hier untersuchte Frequenzbereich von 2.000 Hz bis 100.000 Hz ist der im „Dirty Power“ üblicherweise verwendete.

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