Kundenmeinungen

E-Mail vom 15.04 2014 Achim. G.

 

Erfahrungsbericht mit Vortex - und Phonosphie-Entsöhrprodukten.

 

Die Freude war groß, als ich endlich meinen Wunsch von einer Naimanlage realisieren konnte. Die Anlage setzt sich aus folgenden Komponenten zusammen:

 

Als Quelle der Streamer Naim NDS mit Netzteil XPS DR.

Vollverstärker Naim Supernait mit Netzteil HiCap DR.

Verkabelung mit Cord Sarum & Tuned ARAY Din-Kabeln sowie

Musik&Akustik NF-Triax Level 3 GO Monoversion.

Lautsprecherkabel: Cord Odyssey

Lautsprecher A.C.T. C 60 von Wilson Benesch

 

Bei einem Gesamtpreis der Anlage von mehr als 45000.- € sollte man davon ausgehen können, dass man beim Musikhören von einem Klangerlebnis sprechen kann.

Doch das beim Händler klanglich so wunderbare Zusammenspiel der Komponenten hörte sich in meinem Wohnzimmer eher durchschnittlich und dem Preis der Komponenten in keiner Weise angemessen an.

Schlimmer als dies war jedoch, dass das Musikhören nicht zur erhofften Entspannung führte, sondern vielmehr körperlichen Stress verursachte – bis hin zu unangenehmen Ohrengeräuschen.

Diverse Versuche mit unterschiedlichen Kabeln zwischen den Komponenten sowie der Einsatz von Dämm-Materialien brachten leider keinen nachhaltigen Erfolg, so dass ich mich veranlasst sah, via Internetrecherche nach einer Problemlösung zu suchen.

 

Bei www.musikundakustik.com, in Persona Norbert Maurer wurde ich fündig, und er konnte mir zunächst via Telefon und dann - nach Vereinbarung - vor Ort die erhoffte Hilfestellung leisten.

 

Ohne irgendein Messgerät nur angefasst zu haben, bestätigte mir Herr Maurer ein unwohles Körpergefühl, nachdem er auf dem Hörplatz im meinem Wohnzimmer platzgenommen hatte. Der Klang meiner Anlage erschien ihm ebenso nicht der Qualität der einzelnen Komponenten angemessen.

 

Daraufhin kontrollierten wir sukzessiv jeden einzelnen Stecker in den Steckdosen des Hörraumes um seine Wirkung auf den Klang im Raum zu beurteilen, mit Ergebnissen, die ich so nicht erwartet hätte:

 

-       Das Umdrehen eines Steckers einer Stehlampe in der Steckdose konnte den Klang meiner Anlage hörbar zum positiven beeinflussen.

-       Das Ausschalten des Fernsehgerätes sowie des dazugehörigen Receivers hatten ebenfalls einen positiven Effekt auf den Klang. Zu meiner Verwunderung wurde dieser Effekt noch deutlich verstärkt, nachdem die Stromleiste samt D-LAN von den Steckdosen entfernt wurde. Erstaunlicher Weise verbesserte sich auch schon die Wiedergabe als wir nur das LAN-Kabel aus dem DLAN-Adapter entfernten. Herr Maurer erklärte diesen Effekt mit der Antennenwirkung jedes Kabels und somit den Störungen welche dadurch abgestrahlt werden.

-       Als weiteres entfernten wir eine Dreifach-Netzsteckerleiste mit einem Ladeteil meines IPad-mini unter meinem Hörplatz. Es stellten sich die gleichen Effekte für das Wohlfühlen und den Klang ein wie schon oben beschrieben.

 

 

Als nächste Maßnahme verschloss Herr Maurer alle offenen Steckdosen im Raum – sechs an der Zahl - mit den neuen Vortex HiFi Nano Shield Plugs.

Der Effekt war für uns beide deutlich wahrnehmbar. Nach anfänglich spürbar höherer „Spannung“ im Raum wurde nach einigen Minuten das „Raumklima“ deutlich angenehmer.

 

Offensichtlich gab es ein Problem mit dem Strom in meiner Wohnung!

Denn trotz dieses Aufwandes waren Hörgenuss und körperliches Wohlbefinden weit vom erwünschten Niveau entfernt, was Herrn Maurer dazu veranlasste, nun doch eine Messung mit einem HF-Messgerät durzuführen. Das Ergebnis war so eindeutig wie verblüffend!

Als „Störenfriede“ erwiesen sich mein Computerarbeitsplatz mit seinen diversen peripheren Geräten im Arbeitszimmer nebenan, sowie das NAS und der WLAN-Router.

Unglaublicher Weise hatte allerdings das nicht mehr neue DECT-Telefon in einem Zimmer ein Stockwerk unterhalb meines Hörraums!!! den negativsten Einfluss auf Klangbild und Wohlbefinden in meinem Wohnzimmer! Als Herr Maurer sein HF – Messgerät Richtung Boden und somit in Richtung DECT – Basisstation in der Wohnung unter mir hielt zeigte das Messgerät in 2 Messbereichen Vollausschlag an.

 

Dieses alte, schnurlose Telefon vom Stromnetz zu trennen stellte sich für uns als die krasseste Verbesserung des „Raumklimas“ heraus! Auch Herr Maurer nahm sofort das Verschwinden seiner Ohrgeräusche wahr, über die er sich schon sofort beim Betreten des Hauses beklagt hatte. Nach dem Ausstecken des Netzteils der Basisstation herrschte dann für Ihn völlige Ruhe. Herr Maurer empfahl mir dafür zu sorgen, dass in der Wohnung eine Etage tiefer ein neues DECT-Telefon angeschafft wird, welches tatsächlich nur beim Telefonieren strahlt.

 

Durch den Einsatz von 140-ger Phonosophie – Glasplatten im angrenzenden Arbeitsraum konnte den Störquellen drastisch Einhalt geboten werden. Herr Maurer platzierte die „Platten“ nacheinander neben Wlan-Router, NAS und auf dem Heizkörper! Jede einzelne Maßnahme hatte deutlichen Einfluss auf die positive Entwicklung des Klanges meiner HiFi-Anlage.

 

Den sprichwörtlichen i-Punkt setzen dann noch die 140-ger Phonosophie – Glasplatten platziert unter dem Streamer, dem Netzteil des Streamers und unterhalb meines Hörplatzes, des Sofas.

 

Selbstverständlich suchte ich nach einer Bestätigung dafür, dass die Vortex HiFi- und Phonosophieprodukte tatsächlich diesen positiven Einfluss auf Klang- und Raumklima genommen haben. Dazu entfernte ich sukzessive die Phonosophie - Glasplatten sowie die Vortex HiFi Nano Shield Plugs – das Ergebnis hätte nicht eindeutiger ausfallen können! Die Entfernung jedes einzelnen Teiles bewirkte, dass Klang- und Raumklima mehr und mehr in sich zusammenfielen.

 

Mir fehlt die fachliche Kenntnis, um erklären zu können, auf welche Art und Weise es den Vortex HiFi- und Phonosophieprodukten gelingt, Raumklang und Raumklima derartig nachhaltig zu verbessern. Ich kann allerdings unmissverständlich sagen, dass diese Produkte meine subjektive Wahrnehmung nach wie vor absolut überzeugen!

 

Will jemand genauer wissen, wie die Vortex HiFi- und Phonosopieprodukte funktionieren, wie sie „arbeiten“, der möge sich mit Herrn Maurer unterhalten. Dieser liefert bereitwillig wissenschaftlich fundierte Hintergrundinformationen aus dem Stegreif!!! – und das ist ebenso bemerkenswert wie die Wirkung der von ihm entwickelten Produkte!

 

Achim G.

Lesen Sie hier stellvertretend für alle anderen begeisterten Kunden-Schreiben und Kunden-Mails. Hiermit bedanke ich mich für die Erlaubnis, diese Schreiben veröffentlichen zu dürfen.

 

1. Meinungen über unsere Entwicklungen

 

Dieter Jurofsky, Mail vom 19.09.2007:

"Hallo Herr Maurer,

 

heute bin ich endlich dazu gekommen ihnen ein paar Worte zu ihrer neuesten Erfindung zu schreiben, dem massefrei abgeschirmten Massekabel, Level 3, welches ich das Vergnügen hatte testen zu dürfen, vielen Dank. Die Komponenten meiner Anlage: Endstufe Accuphase P 400, Vorstufe Audio Research SP 11, SCD-Player Sony SCD 555 ES, Lautsprecher Dayton Wright XG 2 (Elektrostaten).

Testdokumentation

 

Zuerst hörte ich ein paar diverse audiophile Stücke, Blues, Jazz, Klassik, ohne das Kabel. Es klang so gut wie immer. Dann schloss ich es an und hörte erst mal kaum einen Unterschied. Ich dachte schon: Beim Maurer im Studio hat das funktioniert, weil alles optimiert ist, Rack, Stromversorgung, Akustikelemente usw. Ein wenig enttäuscht drehte ich das Kabel und schloss die Seite, wo die Massezuführung angebracht ist, an die Vorstufe an. Dann geschah etwas womit ich eigentlich in diesem Ausmaß nicht gerechnet hatte und was ich so, in meinen ca. 35 Jahren Hörerfahrung im HiFi- Hi-End-Bereich auf Messen oder Work-Shops usw., noch nicht erlebt habe. Das Klangbild wurde sehr klar und sauber, bar jeder Härte und Verzerrungen. Der Raum wirkte größer, dreidimensional, realistischer. Jedes Instrument und jede Stimme, ob Chor oder Solo hörte sich natürlicher, authentischer an. Instrumente oder Geräusche im Hintergrund waren zu orten, die man vorher nicht hören konnte. Man kann extrem leise hören ohne dass etwas fehlt und extrem laut ohne irgendwelche Verzerrungen, d.h. ohne dass es weh tut. Ich meine für diese Investition ist es kaum glaubhaft das so eine Verbesserung entsteht, die man sonst auch kaum für die zigfache Summe bekommen kann, wenn man es nicht selbst erlebt hat.

 

Nochmals vielen Dank.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Dieter Jurofsky"

 

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Thomas Clausen schrieb am 18.10.2007

 

"Test Massekabel Level 3 Chip

 

Hallo Herr Maurer,

Nachdem ich das Massekabel G3C nun mehr als eine Woche an meiner Anlage angeschlossen habe, kann ich Ihnen im Folgenden meine Eindrücke schildern. Komponenten: Denon AVR 3805, Denon DVD 2910, Dynaudio Focus 220.Beide Geräte sind mit einer Stromkorrektur aus Ihrem Hause versehen, verbunden über ein Digitalkabel Level 3 ohne Chip sowie Korrekturen an den Lautsprecherkabeln Black&White 1102.

 

Als erstes schloss ich das Kabel an den Digitalausgang des Verstärkers sowie an einen beliebigen Analogausgang des CD/ DVD Players an. Und die Enttäuschung war groß. Ein wenig verblüfft und ratlos hörte ich verschiedene, mir sehr gut bekannte Musikstücke, doch beim besten Willen konnte ich keinen Unterschied feststellen. Ich trennte das Kabel wieder von den Komponenten und dachte mir, ok es muss ja nicht alles funktionieren was der Herr Maurer so entwickelt ;-).

 

Ich hatte aber keine Ruhe und deshalb schloss ich das Kabel einige Zeit später wieder an. Diesmal aber nicht an den Digitaleingang des Verstärkers sondern einfach an irgendeinen analogen Eingang. Bei dem CD/DVD Player wählte ich wieder einen analogen Ausgang. Der Effekt war verblüffet. Ich konnte direkt einen Unterschied feststellen. Die gesamte räumliche Abbildung wurde größer. Die Stimmen der einzelnen Interpreten machten einen guten Schritt nach vorne und standen weiter im Raum. Die Ortbarkeit und Platzierung der einzelnen Instrumente war deutlicher und dreidimensionaler als vorher. Es machte einfach Spaß seine Lieblingsstücke wieder neu zu entdecken.

 

Wie schon erwähnt nutze ich das Kabel jetzt über eine Woche und Abend für Abend entdecke ich bei bekannten Musikstücken immer wieder Verbesserungen in der Wiedergabe. Es lohnt auf jeden Fall ein wenig zu Experimentieren und sich beim Analysieren neuer Kabel oder Komponenten etwas Zeit zu lassen.

 

Alles in allem wieder ein Produkt welches den Klang der eigenen Anlage deutlich aufwertet und bestehende Komponenten noch besser aufeinander abstimmt.

 

Nochmals vielen Dank und Gruß aus Hennef

 

Thomas Clausen"

 

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Marcus Wernet schreibt am 28.09.2007

 

"Sehr geehrter Herr Maurer,

nach anfänglicher Skepsis verfolge ich Ihre neuen Entwicklungen mit wachsender Begeisterung. Gerne habe ich die selten gewordene Gelegenheit genutzt ein Produkt vor dem Kauf am geplanten Einsatzort zu testen. Anbei meine persönlichen Erfahrungen mit meiner etwas eigenwilligen Anlage.

 

Die Komponenten:

 

Surround Verstärker YAMAHA DSP-AX1

DVD Player PIONEER DV717

Kassettendeck TECHNICS RS-BX707

Radio TECHNICS ST-G470

Plattenspieler ELAC

Lautsprecher:

2x HANS DEUTSCH HD 312S, Verkabelung: LINN K 20

Center B&W CDM CNT

Satelliten vorne 2x JBL Control 1G Universe

Satelliten hinten 2x B&W CDM 1SE

Subwoofer B&W ASW 3000

 

Getestete Kabel (ausschließlich zwischen DVD Spieler und Verstärker):

 

Potentialausgleichskabel G-3 (mit 2x Chip),

Digitales Koaxialkabel D-1

Digitales Koaxialkabel D-3c

 

Erfahrungen:

Alle drei Kabel haben einen erheblichen positiven Einfluss auf die klangliche Wiedergabe der oben genannten Komponenten meiner Anlage.

 

Zu a) Potentialausgleichskabel G-3 (mit 2x Chip)

Ein zuvor leichtes Rauschen von Mittel- und Hochtöner wurde deutlich verringert. Die Wiedergabe gewinnt deutlich an Räumlichkeit, wirkt offener. Hört man sich dieselben Aufnahmen ohne das Potentialausgleichskabel an, klingt die Aufnahme so, als befände man sich in einer engen Gasse.

 

Zu b) digitales Koaxialkabel D-1

Dieses Kabel harmoniert am besten mit meiner Anlage und verbessert den Klang erheblich. Auf bereits bekannten CDs entdeckt man plötzlich nie zuvor Gehörtes z. B. das Umklappen von Kirchenbänken bei einer Aufnahme von gregorianischen Gesängen oder das nun glasklare Klimpern einzelner Münzen und das Rattern der Registrierkasse bei „Money“ von Pink Floyd. Jede einzelne Stimme, jedes Instrument ist klar herauszuhören. Feinste musikalische Nuancen sind auch bei „Carmina Burana“ von Carl Orff wahrzunehmen. Nichts klingt mehr verwaschen.

Ganz offensichtlich lassen sich nun die einzelnen Protagonisten auf den Silberscheiben einem Platz im Raum zuordnen. Die nun mögliche genauere Ortung von Instrumenten führt zu einem viel offeneren Klangeindruck. Der Bass spielt auch bei größerer Lautstärke konturiert und präzise – weder dröhnt er, noch brummt er. Es entsteht mehr Natürlichkeit bei größerer Genauigkeit.

 

Zu c) digitales Koaxialkabel D-3c

Mit diesem Kabel wird der Detailreichtum des zuvor genannten digitalen Koaxialkabel D-1 nochmals gesteigert. Alle anderen Effekte kommen, wie beim D-1, ebenfalls zur Geltung.

In den mittleren Tonlagen gewinnt man den Eindruck, dass die Klangfarben etwas zurückgenommen werden, was durchaus seinen Reiz haben kann. Der positive Effekt ist im Zusammenspiel mit meinen Komponenten zwar hörbar, jedoch nicht so auffallend, dass man zwingend das Kabel D-3c dem D-1 vorziehen müsste.

Fazit: Hat man die digitalen Koaxialkabel D-1 oder D-3c einmal im Verbund mit der eigenen Anlage gehört, ist man vollkommen von der Wirkung überzeugt. Andere Kabel lassen nur noch einen Geräuschmatsch von der eigentlichen Aufnahme übrig. Das Potentialausgleichskabel G-3 (mit 2x Chip) bringt mehr Räumlichkeit und Detailreichtum in die Wiedergabe. Die Technik überzeugt und es ist jedem audiophilen Hörer zu empfehlen sich einmal darauf einzulassen – und sich über die klangliche Verbesserung erst zu wundern und sie dann zu genießen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Markus Wernet"

 

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Guido Borrmann, Mail vom 19.09.2007

 

"Testbericht für das Massekabel:

 

Neulich hatte ich das große Vergnügen, eines der neuartigen Massekabel zu testen. Zwischen „Digital-Out“ am CD-Player und einem nicht besetzten Chinch-Eingang am Verstärker („Tape-In“) gekoppelt, Masseverbindung in eine beliebige Steckdose gesteckt und auf ging es!

Zuvor hatte ich meine üblichen Testsongs nochmalig ohne die zusätzliche Verbindung von „Musik und Akustik“ durchgehört: schön, klar, konturierter Bass, klare Höhen, griffige Mitten, Räumlichkeit, Auflösung, Zuordnung der Instrumente, alles so wie ich es gewohnt war und zu schätzen wusste!

 

Das Zwischenschalten des Massekabels jedoch veränderte einiges: das Klangbild wurde differenzierter und echter. Die Instrumente lösten sich noch mehr vom „Klangvorhang“ und wurden somit plastischer, dreidimensionaler. Manch gewohnte kleine Schärfen in den Höhen und angedeutete Schwammigkeiten im Bassbereich waren verschwunden. Und das alles wegen eines Kabels, welches selbst ja kein Signal überträgt!

 

Mit diesem Kabel macht man einen großen Schritt in Richtung Exaktheit und Räumlichkeit, und dies auf jeden Fall wesentlich preiswerter als durch das Anschaffen neuer Komponenten oder den Umzug in eine geeignetere Wohnung.

Meine nächste Investition wird ein Massekabel von Herrn Maurer, „Musik und Akustik“ in Bad Honnef."

 

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Kurt Erdmann schreibt am 11.10.2007:

 

z. Hd. Herrn Norbert Maurer Musik & Akustik

 

"Bezogen auf Ihr Schreiben vom 23.08.2007 hier ein kurzer Hörbericht

Es ist fast wie im Märchen: Jedes Mal, wenn Norbert Maurer von Musik & Akustik in Bad Honnef ein neues Produkt entwickelt hat, gibt es auch eine Verbesserung des Klanggenusses im heimischen Wohn- oder Musikzimmer; dieses Mal war es sein neues Massepotential NF Kabel.

Um es auf den Punkt zu bringen: Trommeln werden straffer, die Staffelung der Orchestermitglieder wird authentischer, die Auflösung der Streichergruppen wird noch intensiver, die Raumabbildung wird so gut, dass man manche CD aus dem eigenen Regal in ihrer Qualität neu erlebt und zarte Klangwelten geformt aus Bits und Bytes über die Lautsprecher ins eigene Ohr strömen.

 

Eine Aussage zum Preis des Kabels ist schwer zu definieren, wie will man Luxus preislich eingrenzen? Ein luxuriöses Hörvergnügen hat offenbar seinen Preis.

 

Noch einige Anmerkungen über die eigene HiFi-Anlage. Hören tun wir über (KER) Lautsprecher, das ist ein Zwei-Wege-Dipol-FAST-System „Fullrange and Subwoofer Technology“ (Eigenentwicklung), für die tiefen Frequenzen sorgt ein Abacus/Rieder Verstärker, desgleichen für den Rest des Frequenzbandes ein „Restek MMA-5“ bzw. ein „US Sonic Glass D“ Verstärker. Die Frequenzaufteilung übernimmt eine elektronische Weiche „Stage Line“, die Vorverstärkung bewältigt ein „Linear-Acoustic 2“ Vorverstärker, der mit Musikmaterial von einem N.M. getunten Onkyo CD-DVD Player „DV-SP504E“ versorgt wird.

 

Mit Hifidelem Gruß

 

Kurt Erdmann"

 

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Markus F. schreibt:

 

"Sehr geehrter Herr Maurer,

ich möchte mich auf diesem Wege noch einmal in aller Form für die Bereitstellung Ihrer modifizierten Kabel bzw. der Netzspannungsfilter zum Testen an meiner Anlage bedanken.

Der Umstieg von 2 Kanal Stereo (Marantz/Dynaudio) auf ein Surroundsystem (Yamaha/Denon/Elac) hat mir die Lust am Hören meiner CD Sammlung genommen. Es handelt sich um mehrfach in der Fachpresse sowohl für Mehrkanal-Audio als auch Stereobetrieb ausgezeichnete Geräte.

 

Troz hochwertiger Verkabelung zwischen Player und Receiver (in-Akustik NF 202) war ich vom Klang meiner Lieblings CD's mehr als enttäuscht.

 

Es war wohl ein glücklicher Zufall, der meine Schritte in Ihren Laden lenkte. Nachdem ich die freundlicherweise von Ihnen zur Verfügung gestellten Kabel und Filter an meiner Anlage montiert und eingespielt hatte, traute ich meinen Ohren nicht mehr. Stimmen stehen wieder mitten im Raum, analytisch offenbaren die ELAC Boxen jedes auch noch so kleine Detail auf dem Tonträger, sauber und klar der Klang... es ist als sähe man durch eine Brille. Man stellt sich unweigerlich die Frage, warum die Fachpresse weiter ein hochpreisiges High End Gerät nach dem anderen in den Himmel lobt. Diese Fachleute sollten einfach einmal Ihre Kabel zwischen bezahlbare Komponenten stecken und staunen.

 

Ich versuche mich kurz zu fassen... Sie haben mir mit Ihrer Technologie die Freude am CD Hören wiedergegeben. Es ist für mich nach wie vor unbegreiflich, wie man mit einem moderaten finanziellen Einsatz einen solchen klanglichen Mehrwert schaffen kann."

 

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Thomas Clausen, Mail vom 05.07.2007:

 

"Hallo Herr Maurer

ich möchte mich auf diesem Wege nochmals für ihre freundliche und kompetente Beratung in Ihrem Unternehmen bedanken.

 

Als ich vor ca. 1 Jahr nach einem mehr als enttäuschenden Besuch in einem Kölner „High End Studio“ den Weg zu Ihnen fand, hatte ich die Absicht ca. 1.000 Euro für einen CD-Player auszugeben. Er sollte eine Bereicherung meiner bestehenden Kette (Dynaudio Focus 220, Sub 250, Center C 200, Rear Teufel M90 FCR, Denon AVR 3805 und Denon DVD 2910, CD-Player Harman-Kardon HK 740) werden. Nach einem mehrstündigen (!) Gespräch am gleichen Tage und Vorführungen im Hifi sowie Surroundbereich haben sie mich davon überzeugt, dass ein CD-Player in dieser Klasse seine Vorzüge an meinem Surroundreceiver nicht ausspielen könne.

Daraufhin führten sie mir mehrere ihrer Entwicklungen vor, die das Zusammenspiel meiner vorhandenen Komponenten erheblich verbessern sollten. Nach einem nochmaligen Hörtermin entschied ich mich für das von Ihnen entwickelte Digitalkabel, die Stromkorrektur für den Receiver und neue Lautsprecherkabel incl. Korrektur derselben.

 

Viele meiner „Probleme „ wurden auf Anhieb gelöst. Im Heimkinobereich konnte ich eine deutliche Steigerung der Details wahrnehmen. Das komplette Geschehen um mich herum war einfach beeindruckender. Ich vermag Geräusche und Töne zu hören, die mir vor der Optimierung noch unbekannt waren. Bei der Wiedergabe im Musikbereich (Stereo mit CD-Player über Analogkabel) konnte ich dank der Stromkorrektur am Receiver und den angepassten Kabeln an den Lautsprechern ebenfalls eine deutliche Klangsteigerung erfahren. Die Räumlichkeit sowie das Zuordnen der einzelnen Instrumente haben deutlich zugenommen. Der Neukauf eines CD-Players war nun nicht mehr erforderlich.

 

Nach mehreren Teilnahmen an Ihren interessanten Workshops fiel von Mal zu Mal das von Ihnen stetig weiterentwickelte Digitalkabel auf. Praktisch im Wochenrhythmus konnte ich Klangsteigerungen hören, die auf das Kabel zurückzuführen waren.

 

Das war auch der Grund, weshalb ich mich erneut für Ihre Produkte entschieden habe. Zum Einsatz kommen jetzt die aktuellste Version Ihres Digitalkabels (Level 3 Digitalkabel ohne jedem Schirm auf der Masse) sowie eine Quellenstromkorrektur an dem DVD-Player.

Vorweg: mein CD-Spieler mit analogen Chinchkabeln (hochwertige MIT-Chinchkabel) hat klanglich keine Chance mehr gegen den CD/DVD/SACD-Player mit Ihrem neuesten Digitalkabel, den ich bisher nur zum DVD schauen eingesetzt habe.

 

Alle Parameter wie Räumlichkeit, Natürlichkeit, Ortbarkeit sind um ein vielfaches verbessert. Ich konnte plötzlich hören, dass die Kirchenorgel bis unter die Zimmerdecke klingt. Die Sopranistin wiederum stand fast vor mir im Raum. Der Pianist bei einem Jazzkonzert saß ca 2m hinter (!) dem Lautsprecher, des Bassist wiederum ganz weit links neben dem Lautsprecher.

 

Das sich die Verbesserung des Kabels derart auf den Klang auswirkt, hätte ich nicht für möglich gehalten.

 

Auch im Heimkinobereich wurde eine deutliche Klangsteigerung erzielt. Geräusche, gerade in leisen Passagen sind wesentlich deutlicher zu hören als bisher. Der komplette Klang des ganzen Systems bei allen 6 Lautsprechen ist wesentlich präziser, deutlicher und enorm aufgewertet.

 

Alles in allem habe ich es bisher nicht bereut, Ihre Kabel und Korrekturen erworben zu haben und freue mich auf weitere interessante klangverbessernde Produkte aus Ihrem Hause."

 

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Udo Schwellenbach, Mail vom 27.04.2007

 

"Guten Abend Herr Maurer,

 

meine Gratulation an Sie!!!

 

Heute hatte ich etwas Zeit, meine Anlage einem Probehören zu unterziehen.

 

Das 1:0 geht an Sie und die 'große' Stromquelle (Musik&Akustik Stromkorrektur XXL) für meine Krell. ... sie funktioniert doch, die Stromquelle

 

Das 2:0 geht an Ihr Digitalkabel (mit Vibrationstuning 320,-€). Jetzt wo ich meinen DAC-Wandler wieder da habe und mit Krell und Super-Netzkabel und 'Stromquelle' testen konnte, hatte das XLR-Digitalkabel von Heavensgateaudio('Ultra Silence Series'-Kabel ca. 2.100,-€) keine (!) Spur einer Chance mehr. Ich bin wirklich sprachlos."

(Anmerkungen Musik&Akustik)

 

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Udo Schwellenbach, Mail vom 05.07.2007:

 

"Guten Abend Herr Maurer,

 

habe heute ein ca. 2stündiges Probehören vollzogen. Das Digitalkabel ( jetzt Level 3 Kabel mit Zusatzschirm für 420,-€) ist schlichtweg super, aber wenn es etwas gibt, dass ich Ihnen nie nimmer nicht jemals wiedergeben werde, dann ist es die Stromkorrektur . (Neu! Musik & Akustik Energiemanagement-System) Das Teil ist das Beste, was ich JEMALS in die Finger bekommen habe!!!!!

 

D A N K E ! ! !

 

Ich habe diese bis jetzt nur an dem CD-Transporter getestet, das Ergebnis ist überwältigend. Zwar wird es nicht ganz Ihrer Anlage standhalten können, aber ich hatte erstmals Klangempfinden neben den Boxen, eine echte Bühne. Sensationell...."

 

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Udo Schwellenbach, Mail vom 19.09.2007:

 

"Guten Tag Herr Maurer,

 

der gestrige Abend wurde von mir mal wieder zum probehören genutzt. Die Umstellung der Boxen hat wirklich einiges gebracht (Aufstellungsberatung vor Ort) , die von mir schon seit Besitz der Komponenten als wirklich unangenehm empfundenen stehenden Wellen sind weitestgehend reduziert, ein echter Zugewinn; auch wenn die Anlage natürlich recht unplatziert in der Wohnung steht, aber das ist mir egal.

 

Auch habe ich meine Hörtests dafür genutzt, dass neue Digitalkabel unter die Lupe zu nehmen - und ich bin wirklich baff. Die neue Generation (Neue Konstruktion mit Quarzdämpfung und Gabriel-Chips) dieser Kabel ist so(!) ein eklatanter Schritt nach vorne, wie er mir am Montag gar nicht so richtig bewusst wurde. Das Kabel spielt wirklich in einer ganz anderen Liga. Mein (ernstgemeintes) Kompliment an Sie!"

 

(Anmerkungen Musik&Akustik)

 

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2. Meinungen zu unseren Workshops

 

Meinungen von Workshop-Teilnehmern aus den Bewertungsbögen:

 

 Das hat Teilnehmern gefallen:

  • Die Gliederung des Workshops.
  • Die systematische Vorgehensweise.
  • Die technischen Erläuterungen.
  • Die individuellen Gespräche.
  • Die lockere Atmosphäre.
  • Die Möglichkeiten, Fragen zu stellen.
  • Die technischen Hintergrundinformationen.
  • Das Aufzeigen vielseitiger Verbesserungsmöglichkeiten.

 

Zitate:

" Die ungezwungene, ja fast familiäre, Atmosphäre."

"Schön, dass das keine "Verkaufsveranstaltung" geworden ist, sondern eine Demonstration/Vorführung/Begeisterung."

„Sehr differenziert, regt zum Nachdenken an, zeigt auf, was machbar ist – auch für günstiges Geld“

 

Das hat Teilnehmer begeistert:

  • Die Tuningmöglichkeiten.
  • Das Musik&Akustik Digitalkabel.
  • Die kleine KEF IQ 3 mit Musik&Akustik-Tuning.
  • Die mit vielen Musik&Akustik Techniken versehene Heimkinoanlage.

 

Zitate:

„Die Ergebnisse sind direkt hörbar und bewertbar“

"Es ist wichtig zu erkennen, dass es nicht einfach mit dem Austausch eines preiswerten Gerätes gegen ein höherwertiges getan ist..."

"Die Erkenntnis, dass ich meine Geräte nicht entsorgen muss, weil sie nicht so klingen wie die Referenz. Es liegt eben an einer ganzen Reihe anderer Dinge."

"Am liebsten wäre ich gar nicht mehr aufgestanden und hätte noch 2 Stunden meine Lieblingsmusik gehört."

„Dinge, über die ich bisher nur gelesen habe, auch einmal zu hören.“

„Ihr Einsatz: HiFi begreifbar zu machen und dass nicht ein hohes Budget immer gutes HiFi-bedeutet!“

 

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3. Meinungen zu unseren Musiknächten

 

Herbstnachtmusik 2007

 

"Hallo Herr Maurer

Wie alle Veranstaltungen in Ihrem Hause war auch dieser Abend unter dem Motto Lieblings Herbstnachtmusik ein voller Erfolg für mich und meine Partnerin. Es war sehr interessant die eigenen Lieblingsstücke auf einer perfekt abgestimmten Anlage zu hören und damit auch festzustellen das die eigene Anlage noch einiges Verbesserungspotential bietet.

 

Ich habe an diesem Abend durch die verschiedenen Teilnehmer viele neue Musikstücke kennengelernt und das ein oder andere Stück wird auch bald meine Sammlung bereichern. Rundum war es ein gemütlicher, netter Abend in einer ungezwungenen Atmosphäre den wir nur zu gerne bei Ihrer Winternachtsmusik wiederholen.

 

Nahezu unglaublich scheint mit mir immer noch die klangliche Veränderung mit und ohne den Einsatz Ihres neuen Luftoptimierers der an diesem Abend seine Premiere feierte. Ich hoffe schon bald das Gerät in den eigenen vier Wänden testen zu dürfen.

Bis dahin verbleibe ich mit freundlichen Grüßen aus Hennef

 

Thomas Clausen"

 

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"Sehr geehrter Herr Maurer

 

Auf diesem Wege möchte ich mich bei Ihnen für diesen musikalischen Abend bedanken. Lassen sie mich einige Bemerkungen anbringen.

 

Die Idee Gleichgesinnte zusammen zu bringen, war einfach klasse. Nicht nur die Vielseitigkeit der von den Besuchern mitgebrachten Musikstücke begeisterte mich, sondern auch die Qualität der Tonträger und vor allen Dingen die der Anlage.

 

Nur eines der Beispiele. Durch die räumliche Abbildung der Benny Goodman Aufnahme, hatte man den Eindruck man befände sich in dem Lokal in dem Benny Goodman spielte, mit der ganzen Atmosshäre drum herum. Es ist nur eines der vielen starken Beispiele für gute Musik auf einer erstklassigen Anlage an diesem Abend.

 

Es tut mir nur Leid, auf Grund des fortgeschrittenen Abends, nicht an der Vorstellung Ihrer neuesten Entwicklung teilgenommen zu haben. Werde dies nachholen. Für mich bedeutete dieser Abend fast 3 Stunden Musikgenuss pur.

 

Nochmals vielen Dank

 

Norbert Wolf"

 

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Erlebnisbericht Herbstmusiknacht Kurt Endmann

 

"Es war der 11. Oktober 2007, ein schöner, sonniger Tag; würden wir im Nord-Osten der USA leben, so hätten wir einen waschechten Indian-Summer-Tag erlebt – wunderbar. Doch halt, der Tag war ja noch nicht zu Ende, denn Norbert Maurer von Musik & Akustik in Bad Honnef hatte – wie schon öfter – zu einem seiner beliebten „Nachtmusik“-Abende eingeladen.

 

Gekommen waren ca. 14 Personen mittleren Alters beiderlei Geschlechts, einschließlich meiner Wenigkeit, um bei Kerzenschein in lauschiger Atmosphäre Musik zu hören. Das Musikangebot bestand aus Musiktiteln, die von den Teilnehmern dieses Event’s in Form mitgebrachter CD’s dargeboten wurden. Somit kommen die Zuhörer in den Genuss von unterschiedlichsten Musikrichtungen; so hörten wir von Berlioz Musik für Chor und Orchester, von Saint-Saens die Orgelsinfonie, wir hörten Bela Fleck, Christy Baron, Pink Floyd und noch einige andere Pretiosen aus Jazz und Pop wie z. B. Friday Night in San Francisco.

 

Zum Schluss wurde uns noch der Prototyp eines Gerätes (ich will’s mal Frequenz-Hör-Cleaner benennen) (*Musik&Akustik Raumluftoptimierer) vorgeführt. Der erste kurze Höreindruck war frappierend. Ich hatte die Vision, als ob die Heinzelmännchen von Köln die Lautsprecherboxen hinter Vorhängen hervor – und in den Raum hineingestellt hätten, erstaunlich, die Obertöne des Musikmaterials erstrahlten in neuem Glanz und Frische! Norbert Maurer meinte, dass dieser Effekt, je älter die Aufnahme sein, umso deutlicher zu vernehmen ist, in diesem Fall war es Pink Floyd’s The Dark Side Of The Moon. In diesem Sinne

 

mit hifidelen Grüßén

 

Kurt Erdmann"

 

*Anmerkung Musik&Akustik

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