Life - Kriterien

Musik wie live - Gänsehaut und Fußwippen! Musik wie live - Gänsehaut und Fußwippen!

Gänsehaut und Fußwippen

Kurz können wir sagen, dass alle Life-Kriterien erfüllt sind, wenn sich Gänsehaut einstellt und Sie mit dem Fuß wippen. Dann ist Ihr Verstand ausgeschaltet und Sie sind Teil der Musik.

Dies beschrieb Marco Kolks vom Hörerlebniss so:

 

...dass man nur noch zuhört und übliche Hifi-Fragen schnell vergisst...


„Sicherlich hören wir alle anders, aber wer komplexe akustische Abbildungen erfassen kann, sich in die Phonosophie-Aktivatortechnologie* eingehört und sie verstanden hat, der wird von ihr nicht mehr loskommen. Denn das Musikhören "mit" macht so viel Freude, es entspannt dermaßen, dass man nur noch zuhört und übliche Hifi-Fragen schnell vergisst.“

Marco Kolks, Hörerlebnis

weiterre Pressestimmen

Etwas ausführlicher können wir sagen, dass wenn Sie sich vorstellen können, wo die Instrumente gestanden haben und wie der Raum ist. Wenn Sie sich vorstellen können, dass es so gewesen sein könnte - dann beginnt Musik nach Life-Kriterien.

 

Dies sind:

  • Die exakte Ortung der Höhe der Instrumente
  • Die exakte Ortung der Tiefe im Raum der Instrumente
  • Die exakte Größe der Instrumente
  • Die exakte Raumgröße in Höhe, Tiefe und Breite
  • ... und Ihr Körper unbewusst auf die Musik reagiert - eben Gänsehaut und Fußwippen!

Die akustisch korrekte Musikübertragung - eine Utopie!

Grundsätzlich kann eine HiFi-Anlage nicht die korrekte Rauminformation so übertragen wie der Mensch es im Aufnahmeraum hören würde. Dies liegt einmal sicher an der Mikrofonaufstellung (Ohrentfernung) aber zum zweiten, dass die Aufnahmetechnik nicht den menschlichen Schädel mit dem Außenohr korrekt abbildet. Jeder Mensch ist auch anders.

 

Warum ist das wichtig?

 

Der Mensch hört die Richtung insbesondere in der räumlichen Höhe (vertikal), über Frequenzgangunterschiede. Je nachdem, ob ein Instrument  weiter oben oder unten angeordnet ist, bildet das Außenohr einen anderen Frequenzgang – der dann zur Höhenortung notwendig ist. Aber auch horizontal verändert sich der Frequenzgang stark, ob sich ein Instrument eher an der Ohr abgewandten Seite befindet oder eben auf der Ohr zugewandten Seite. All dies nehmen Mikrofone nicht auf. Aber selbst wenn man so genannte Kunstköpfe verwendet ist jeder menschliche Kopf unterschiedlich und man hat noch zusätzlich das Wiedergabe-Problem.

 

Alle Instrumente werden von den Lautsprechern aus ein und demselben akustischen Zentrum abgestrahlt. Welches einer bestimmten vom eigenen Schädel verfärbten Hörposition entspricht. Dies legt sich als zusätzliche Information über die Aufnahme – und dies unabhängig vom tatsächlichen Standort der Instrumente bei der Aufnahme.

 

Neben der Richtung und der Höhe des Instrumentes ergibt sich aber noch das Problem der Entfernung. Das Entfernungshören ist reine Erfahrung und setzt sich aus den Komponenten Frequenzgang, Hall und Lautstärke zusammen. Ist ein Objekt laut, kommt es nach vorne. Ist es verhallt, geht es zurück und hat es eine stärkere Höhendämpfung, so tritt es auch zurück. Wie ist es aber nun beim Schlagzeug? Es ist sehr laut! Wir hören es aber in der Regel korrekt als hinterstes Instrument? Hier wird eine Abwägung des Hörsystems zwischen den drei Komponenten des Entfernungshörens vorgenommen – eben nach der Erfahrung. Das ist pure Gehirnleistung.

 

Zusätzlich ergibt sich aber noch ein besonderes Problem. Das menschliche Hörsystem legt - bevor der Reiz im Gehirn verarbeitet wird - schon die Richtung des akustischen Reizes fest. Dies geschieht, indem eine Kreutz Korrelation zwischen den beiden Ohren gebildet wird. Dies basiert auf konkreten Zeitdifferenzen und dem Frequenzgangverhalten, die durch den Schädel vorgegeben sind. Fehlen diese Strukturen (Zeitinformation / Frequenzganginformation) wie bei der Aufnahme, so kann der Mensch im Nachhinein auch nicht mehr ungewollte Informationen unterdrücken, so wie er dies im Aufnahmeraum gemacht hätte. Denn Hören ist ein Selektionsprozess aus dem, was man hören will (wird verstärkt über Cochleären Verstärker) und dem, was man nicht hören will (abgeschwächt ebenfalls über den Cochleären Verstärker). Dieses Selektions- Phänomen wird Cocktailparty-Effekt oder Intelligentes Hören genannt.

 

So hört der Mensch bei der Wiedergabe alles (auch das, was er nicht will) während er life sehr wohl gut selektieren kann. So entsteht Stress durch eine gewisse Überforderung des Gehirns bei Reproduktionen gegenüber einer Life-Performance.

Die Lösung liegt in der Vorstellungskraft

Es ist also grundsätzlich nicht möglich, mit konventioneller Aufnahmetechnik (normale Mikrofone – ohne Kunstkopf) ein Life-Signal, wie es der Hörer im Aufnahmeraum gehört hätte, zu übertragen – trotzdem kann über eine perfekte HiFi-Anlage vor dem inneren Auge eine Bühne entstehen, in voller Breite und differenzierter Höhe! Wie das? Das Zauberwort heißt: Vorstellungskraft! Musik mit all ihren Facetten und der Räumlichkeit entsteht im Kopf und unterscheidet sich deutlich von dem, was physikalisch in den Gehörgang kommt!

 

Wenn das funktioniert, zischt auch die Stimme der Sängerin nicht mehr. Der Bass ist straff und präzise. Da wir durch Manipulationen des Elektrosmogs (siehe was wir wissen) genau diese Life-Kriterien drastisch verändern können – legen wir auch so viel Wert auf einen Elektrosmog armen Hörbereich. Dies, da so Stress messbar reduziert wird und das Gehirn leistungsfähiger wird. Im Ergebnis entsteht ein entspannter, realistischer Klang!

 

*Musik&Akustik ist Technologie-Dienstleister für den HiFi - Spezialisten PHONOSOPOIE. Musik&Akustik ist Erfinder der hier zitierten Schlüsseltechnologie, der hybriden Entstör-Technologie aus Feld und Information. Die beschriebenen PHONOSOPHIE - Produkte sind nur über den autorisierten Handel zu erwerben.

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