Musik entsteht im Kopf

Musik entsteht im Kopf - jeder hört und sieht etwas anderes. Musik entsteht im Kopf - jeder hört und sieht etwas anderes.

 

Musik entsteht im Kopf. Was jeder einzelne hört oder sieht hängt davon ab, was er erlebt, gelernt hat. Bei dem einen kommt ein Bild der Interpreten, beim anderen steigen Bilder eines ganzen Stadions gefüllt voll Menschen auf. Auch was der Einzelne hört, hängt davon ab, welche Hörerfahrung jeder gemacht hat. Denn der Mensch hört nicht, was da ist, sondern, was er meint, was da sei. Wie bei jeder Empfindung ergänzt der Mensch fehlende Informationen durch Erlebtes und ersetzt das, was er für falsch hält, automatisch durch das, was er einmal für richtig gelernt hat.

 

Musik erleben, bedeutet also nur zum Teil (sehr kleinen Teil) ein physikalisches Ereignis, der größte Teil ist Vorstellung und Interpretation!

Hier ein Zitat zu unserem Weg:

 

... Der wohlige Schauer, der mich im Saal überfiel, ist jetzt in den eigenen vier Wänden auch da...

 

„Wann und wo immer ich nur konnte, habe ich über Jahre hinweg Konzerte besucht und mir im Nachhinein auch Einspielungen dieser Künstler gekauft. Der wohlige Schauer, der mich im Saal überfiel, ist jetzt in den eigenen vier Wänden auch da. Womit hängt das zusammen?

 

Die von Ingo Hansen benannten Störpotentiale in Bezug auf unser Umfeld und uns selbst sind scheinbar vorhanden. Wir nehmen sie negativ wahr, wenn auch nicht bewusst. Diese Sensibilität ist wohl im Laufe unserer Entwicklung weitgehend verkümmert. Sicher ist es die Menge an Feininformationen, die intensiver wahrgenommen wird. Die Dynamik ist geradezu musterhaft. Der Raum ist da. Die Zuschauer klatschen satt. Die Phonosophie-Aktivator-Produkte* helfen, auf einem sehr hohen Niveau Atmosphäre wiederzugeben.“

Marco Kolks, Hörerlebnis


(siehe Presse)

Musikempfindung kann man nicht messen

Wenn wir in über 35 Jahren High End-HiFi eines gelernt haben, dann ist es, dass man die Musikempfindung nicht messen kann. In dem halben Jahrhundert, in dem es HiFi Stereo gibt, hat noch keine Messung oder ein Messkonzept voraussagen können, ob irgendein HiFi-Gerät gut klingt oder nicht! Trotzdem wird immer noch auf Messungen vertraut, die irgendeine Signaländerung nachweisen. Und wenn keine Signaländerung messbar ist - soll alles Einbildung sein.

 

Eine der wichtigsten unserer Erkenntnisse der letzten 35 Jahre ist, dass die biologische Natur des Menschen verhindert (unter vielem anderen die HRTF des Menschen), auch nur annähernd fehlerfrei die akustische Situation des Menschen beim Hören im Aufnahmeraum nachzubilden. Nehmen wir nur 95% Pegelschwankungen durch die HRTF des Menschen an, so sind alle Fehler durch Verstärker, CD-Spieler, usw. zu vernachlässigen! Aber es wird gemessen und interpretiert, was das Zeug hält!

Wir wissen, dass wir nichts wissen und das hilft uns, irgendwann die HiFi-Welt zu verstehen

Johann Wolfgang von Goethe hat einmal gesagt:

"Mit dem Wissen wächst der Zweifel."

 

Im Gespräch mit so manchen "HiFi-Fachleuten" trifft man oft auf so wenig Zweifel an dem, was diese zu wissen glauben, dass man nach Goethe annehmen müsste, diese hätten keinerlei Ahnung von dem, was sie tun!

Wir sehen unser Wissen immer nur als vorläufig an und stellen es immer in Frage. Dies hat uns zu einer völlig neuen Sichtweise auf das Thema HiFi geführt - die ganzheitliche Sichtweise auf den Menschen. Betrachtet man, wie und was der Mensch hört, so wird deutlich, dass viele Erklärungen für Klangphänomene unmöglich stimmen können. Ja, es ist sogar unmöglich, dass eine Signaländerung für viele klangliche Veränderungen verantwortlich sein kann. Da aber viele Klangveränderungen nun einmal eindeutig zu hören sind, gibt es im HiFi den "VOODOO-Bereich".

medizinisch-/ bioliogische Forschung statt Voodoo

Nach ernsthafter medizinischer und biologischer Forschung, muss man davon ausgehen, dass elektromagnetische Felder vom Niederfrequenzbereich (Havas - Dirty Power) bis zum Mikrowellenbereich (Havas, Semm, Hecht, uvm.) die Funktionsfähigkeit des menschlichen Nervensystems und so auch das Hörsystem beeinträchtigt. Dies geht bis zu starken Ohrgeräuschen (maximaler Hörfehler, bei dem Töne, die es nicht gibt, gehört werden) bei häuslichem Elektrosmog, welche mit der Reduzierung von Elektrosmog auch verschwinden.

 

Es gibt auch sogenannte Forscher, die keine Wirkung auf den Menschen festgestellt haben. Wir konzentrieren uns aber auf die, die etwas gefunden haben. Wenn jemand Fachmann sein will und nichts findet und dann behauptet, es gibt nichts, können wir diesen nicht ernst nehmen. In der Praxis zeigen unsere Experimente ständig einen Zusammenhang von Elektrosmog und Hören.

Viele unserer Experimente zeigen den Einfluss von Elektrosmog auf das Hören

Um einen Einfluss von Elektrosmog auf das menschliche Nervensystem (musikalische Verarbeitung des Hörsystems) festzustellen, reicht es nicht aus, ein Feld zu messen und etwas zu Hören, sondern man sollte auch Veränderungen des Nervensystems durch den Elektrosmog messen. Ein sehr sensibles Nervensystem ist das autonome Nervensystem (ANS,) das unter anderem für die Herzregelung zuständig ist. So kann man anhand der Herzregelung feststellen, ob Elektrosmog das Nervensystem den Menschen beeinflusst. Diesen Einfluss zeigen unsere Experimente.

Messung des autonomen Nervensystems unter Elektrosmog

 

Wir messen die Herzratenvariabilität (HRV) sowohl ohne Elektrosmog als auch unter diversen Elektrosmog-Einflüssen. Zusätzlich prüfen wir die Körperreaktion unter dem Einfluss unserer Entstörmittel oder den speziellen Entstressungsmitteln. Dies zeigt uns, dass das Nervensystem (hier autonomes Nervensystem) richtiger arbeitet.

 

Die Messungen oben zeigen ein Rang-Diagramm, das bedeutet, die Daten sind auf die Altersgruppe bezogen. Hier werden die Werte statistisch mit der Altersgruppe verglichen und in Prozent zur Altersgruppe angegeben.

 

Die eine Auswertung des EKG´s (HRV-Messung) zeigt die Werte unter dem Einfluss eines Laptop´s (ohne WLAN). Die zweite Messung zeigt die Werte mit Laptop aber zusätzlich mit unseren Entstressungs-Donuts. Der Stressindex wird durch die Musik&Akustik-Technologie halbiert! Dies bedeutet eine deutliche Regelgenauigkeit des Nervensystems (hier ANS). Dies ist für den Hörprozess elementar.

*Musik&Akustik ist Technologie-Dienstleister für den HiFi - Spezialisten PHONOSOPOIE. Musik&Akustik ist Erfinder der hier zitierten Schlüsseltechnologie, der hybriden Entstör-Technologie aus Feld und Information. Die beschriebenen PHONOSOPHIE - Produkte sind nur über den autorisierten Handel zu erwerben.

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